Vom Annotieren, Edieren und Referenzieren im digitalen Zeitalter: Aktuelle Beiträge zur Entwicklung einer Forschungsinfrastruktur an der Universitätsbibliothek Heidelberg

Mittwoch, 26. April 2017, 18:15 Uhr bis 19:40 Uhr

Digitales Bereitstellen von Handschriften und gedruckten Büchern als PDF-Dateien ist längst Routine. Buchschätze und Forschungsliteratur können rund um die Uhr und von jedem Ort auf der Welt online genutzt werden. Blättern, Zoomen, Navigieren, Zitieren, Downloaden – gar Volltextsuchen? Alles kein Problem!
WissenschaftlerInnen brauchen aber heute mehr als nur die digitale Verfügbarkeit: so etwa kollaboratives Arbeiten, Referenzierung, medienübergreifende und zitierfähige Annotationen, digitale Editionen, professionelles Publizieren im Open Access oder Linked Open Data. Ziel ist die Realisierung interaktiver Zusammenarbeit im Sinne einer virtuellen und dynamischen Forschungsumgebung sowie die Verbesserung der weltweiten Vernetzung – immer unter Einsatz internationaler Standards.
Der Vortrag soll den aktuellen Stand der Heidelberger Entwicklungen anhand konkreter Umsetzungsbeispiele veranschaulichen.

MitDr. Maria Effinger, Universitätsbibliothek Heidelberg
Ort Rämistrasse 59, 8001 Zürich
Raum: Hörsaal 2. Stock, RAA G 15
VeranstalterKunsthistorisches Institut, Lehr- und Forschungsstelle fĂĽr Theorie und Geschichte der Fotografie
KontaktDr. Thilo Koenig (Mail)